Die Legierung »Honey Gold« wurde im Jahr 2010 von A. Lange & Söhne eingeführt und ausschließlich von dieser eingesetzt. Die ersten Modelle, die in dieser neuen, exklusiven Goldlegierung präsentiert wurden, waren Teil der Jubiläumsedition »165 Years – Homage to F. A. Lange«. Zu dieser limitierten Sonderedition gehörten drei Zeitmesser: Tourbograph »Pour le Merite«, Lange 1 Tourbillon und 1815 Mondphase.

  • Im Jahr 2025 erschien die A. Lange & Söhne Odysseus erstmals in einem Gehäuse und einem Armband aus Money-Gold.
    Im Jahr 2025 erschien die A. Lange & Söhne Odysseus erstmals in einem Gehäuse und einem Armband aus Money-Gold.

Honey-Gold zeichnet sich durch eine deutlich höhere Härte im Vergleich zu herkömmlichem Gold aus, wodurch es besonders kratzfest und langlebig ist. Das Gold hat einen warmen Glanz mit einer leichten Honignuance, was dem Material eine exklusive Ästhetik verleiht. Die genaue Zusammensetzung der Legierung ist geheim und wird von Lange nicht öffentlich kommuniziert, sie basiert jedoch auf 18-karätigem Weißgold, allerdings ohne die üblichen Beimischungen wie Palladium, Nickel oder Silber. Ihm werden für die charakteristische Zusammensetzung von Honey-Gold kleine Mengen Kupfer, Zink und Silizium beigemischt, um die besondere Härte und den honigfarbenen Glanz zu erzielen. Die Legierung liegt farblich zwischen Weißgold und leicht rötlichem Gold und erhält dadurch ihren unverwechselbaren, warmen Glanz.

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