Ein Fumé-Zifferblatt war in der permanenten SUB-Kollektion bislang nicht zu haben – das ändert Doxa nun mit der SUB 200 II, und Doxa beweist damit, wie viel gestalterisches Potenzial in dieser seit Jahrzehnten bewährten Konstruktion noch steckt. Die neue Kollektion verfeinert die charakteristische Silhouette der Sub-Linie, reduziert das Profil um einen Millimeter und führt gleichzeitig zwei neue Armbandoptionen dauerhaft ins Sortiment ein.
Fumé-Zifferblatt: Premiere in der permanenten SUB-Kollektion
Das Fumé-Zifferblatt ist die zentrale gestalterische Neuerung der Sub 200 II: Sein Farbverlauf intensiviert sich nach außen hin Eine Moiré-Veredelung akzentuiert den Effekt zusätzlich, indem sie das Licht einfängt.
Das Ergebnis ist mehr Präsenz und Nuancierung – ohne die für die SUB-Linie typische Ablesbarkeit zu beeinträchtigen. Die Sub 200 II erscheint in fünf Zifferblattfarben: Schwarz, Grau, Blau, Grün und Rot.
Redcoral: die kühnste Interpretation
Eine sechste Referenz wählt den maximal expressiven Weg: Die Sub 200 II Redcoral trägt eine vollständige schwarze DLC-Beschichtung auf Gehäuse, Lünette und Krone sowie ein tiefrot leuchtendes Zifferblatt. Das Rot – intensiv, ohne opak zu wirken – spielt je nach Lichteinfall mit dunklen und leicht schimmernden Nuancen und erinnert an Korallenriffe in warmen Gewässern.
Der Kontrast zur monochrom-schwarzen DLC-Umgebung ist stark; die Ablesbarkeit, ein klassisches Markenzeichen der gesamten Sub-Linie, bleibt dabei vollständig erhalten.
Milanaise und Retrokautschuk: zwei neue Armbänder
Dauerhaft ins Sortiment eingeführt werden zur Sub 200 II zwei neue Armbandoptionen. Das Milanaise-Armband aus feinem Edelstahl-Geflecht verteilt das Gewicht gleichmäßig, Das strukturierte Kautschukarmband im Retro-Tauchstil – farblich auf das jeweilige Zifferblatt abgestimmt – bietet eine sportlichere Alternative mit hohem Tragekomfort.
Schlankes Profil, bewährte Robustheit
Gegenüber dem Vorgänger wurde die Bauhöhe der Sub 200 II um einen Millimeter auf 12,80 Millimeter reduziert, der Durchmesser bleibt bei 44 Millimetern. Kurze Bandanstöße und die kompakte Gehäusearchitektur sorgen dafür, dass die Uhr am Handgelenk optisch eher einer 42-Millimeter-Uhr gleicht.
Das Gehäuse ist aus einem Block Edelstahl der Güte 316L gefertigt; ein gewölbtes, kratzfestes und entspiegeltes Saphirglas der »Glass Box«-Bauform schützt das Zifferblatt.
Angetrieben wird die SUB 200 II vom Sellita SW 200 – einem mechanischen Automatikwerk, das auf der Basis des ETA 2824-2 entwickelt wurde und eine Gangautonomie von rund 38 Stunden erreicht.
TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN | DOXA SUB 200 II
| ⌀ | Gehäuse | – | Edelstahl 316L oder 316L mit schwarzer DLC-Beschichtung, Durchmesser 44 Millimeter, Bauhöhe 12,80 Millimeter |
| 💧 | Wasserdichtheit | – | 20 Bar, das entspricht dem statischen Prüfdruck von 200 Metern Tiefe |
| 🔵 | Glas | – | Gewölbtes, kratzfestes, entspiegeltes Saphirglas »Glass Box« |
| 🕐 | Anzeige | – | Stunde, Minute, Sekunde, Datum bei 3 Uhr |
| ✨ | Leuchtmittel | – | Super-Luminova |
| ⚙️ | Aufzug | – | Automatikaufzug |
| 🔧 | Kaliber | – | Sellita SW 200, Schweizer Manufacture |
| 〰️ | Frequenz | – | 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hertz) |
| ⏱️ | Gangautonomie | – | circa 38 Stunden |
| 📿 | Band | – | Edelstahl-Milanaise-Geflecht mit verstellbarer Sicherheitsfaltschließe oder Kautschukarmband im Retro-Tauchstil mit Dornschließe; Ansatzbreite 20 Millimeter |
| 💶 | Preis | – | ab 1.590 Euro / 1.390 Schweizerfranken / 1.690 US-Dollar (Kautschukarmband); 1.650 Euro / 1.450 Schweizerfranken / 1.750 US-Dollar (Stahlarmband) |
Die Sub von Doxa war schon immer als Retro-Taucheruhr positioniert, die neuen Fumé-Zifferblätter finde ich gelungen. Sie verstärken diesen Auftritt und auch die Milanaise-Armbänder und die farblich abgestimmter Taucherbänder finde ich gelungen. Die verringerte Bauhöhe kommt der Uhr auch sehr. entgegen. Ungewöhnlich ist die Vergrößerung auf 44 Millimeter Durchmesser. Das verwendete Sellita SW 2000 erscheint mit seiner Gangautonomie von 38 Stunden nicht mehr ganz zeitgemäß.









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