Ein neu proportioniertes Gehäuse und ein manuelles Aufzugswerk erweitern die Zeitmeister-Kollektion von Wempe Glashütte i/SA um einen Chronometer ohne Komplikationen.
Die Wempe Glashütte i/SA Zeitmeister Klassik Handaufzug misst 39 Millimeter im Durchmesser und neun Komma zwei Millimeter in der Höhe. Das silberfarbene Zifferblatt zeigt applizierte Indizes und Dauphine-Zeiger; die kleine Sekunde sitzt dezentral bei sechs Uhr.

Bereits in den 1950er und -60er Jahren bot Wempe Zeitmeister-Uhren an. 2006 wurde die Produktion wieder aufgenommen.
Im Inneren arbeitet das Handaufzugkaliber MLJP D100 von La Joux-Perret mit Glucydur-Unruh und Schweizer Palettenankerhemmung, die Gangautonomie beträgt laut Hersteller rund 50 Stunden.
Wie alle Modelle des Hauses wird auch dieses Exemplar in der historischen Glashütter Sternwarte auf chronometrische Genauigkeit geprüft.
Die Edelstahlversion kombiniert das Gehäuse mit einem schwarzen Armband aus Alligatorleder, die vergoldete Ausführung mit zehn Mikrometer Goldauflage trägt ein cognacfarbenes Alligatorlederarmband.
Technische Spezifikationen | Wempe Glashütte i/SA Zeitmeister Klassik Handaufzug
| ⌚ Gehäuse | Edelstahl oder Edelstahl vergoldet (10 Mikrometer Goldauflage); 39 mm Durchmesser, 9,2 mm Höhe |
|---|---|
| 💧 Wasserdichtheit | fünf Bar, das entspricht dem statischen Prüfdruck von 50 Metern Tiefe |
| 🔍 Glas | Saphirglas |
| 🕐 Anzeige | Stunden, Minuten, dezentrale Sekunde bei 6 Uhr |
| 💡 Leuchtmittel | – |
| 🔄 Aufzug | Handaufzug |
| ⚙️ Kaliber | MLJP D100 von La Joux-Perret |
| ⏱️ Frequenz | drei Hertz, das entspricht 21.600 Halbschwingungen in der Stunde |
| 🔋 Gangautonomie | rund 50 Stunden |
| 💎 Lagersteine | 17 Rubine |
| ✨ Veredelung | silberfarbenes Zifferblatt, applizierte Indizes, Dauphine-Zeiger |
| 🪢 Band | schwarzes oder cognacfarbenes Armband aus Alligatorleder |
| Auflage | – |
| 🔢 Referenz | WM240003 (Edelstahl), WM240004 (Edelstahl vergoldet) |
| 💶 Preis | 2.750 Euro (Edelstahl), 3.450 Euro (Edelstahl vergoldet) |
Der Trend zur feinen Dresswatch zu Anzug und Manschettenhemd hat auch Glashütte erreicht. Dieses Bedürfnis stillt der international tätige Juwelier mit Stammsitz in Hamburg in seiner Produktionsstätte in Glashütte. Alle Uhren werden in der amtlichen Chronometerprüfstelle über 14 Tage auf ihre Ganggenauigkeit nach DIN 8319-1 getestet. Das trägt zur seit 2022 gesetzlich vorgeschriebenen Wertschöpfung gemäß der Glashütter Verordnung bei, die 50 Prozent betragen muss. Nur dann darf eine Uhr die geschützte Herkunftsbezeichnung tragen.



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