Mit zwei limitierten Sondermodellen unterstützt Nomos Glashütte die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen Deutschland. Im achten Jahr dieser Kooperation präsentiert der Uhrenhersteller erstmals die robuste Automatikuhr Nomos Ahoi Ärzte ohne Grenzen in zwei Versionen mit Metallarmband.

Bereits seit 2012 unterstützt Nomos die Hilfsorganisation, zuletzt mit einer Tangente Neomatik und davor mit einer limitierten Tangomat. Wie immer gehen je verkaufter Uhr 250 Euro direkt an die nobelpreisgekrönte Organisation. In diesem Jahr ist mit der Ahoi eine Sportuhr mit einer Wasserdichtheit bis 20 Bar, das entspricht dem Druck in 200 Metern Tiefe, das auf jeweils 250 Exemplare limitierte Modell. In der Sonderedition für Ärzte ohne Grenzen Deutschland legt Nomos Glashütte die Automatikuhr in beiden Größen erstmals mit dem Nomos-Metallband Sport auf. Ein unverwechselbares Erkennungsmerkmal hierfür tragen auch die neuen Modelle: Die rote Zwölf auf dem Zifferblatt steht für grenzenlosen Einsatz rund um die Uhr. Die Ahoi Datum besitzt einen Durchmesser von 40,3 Millimeter. Sie wird vom automatischen Kaliber DUW 5101 angetrieben. In der Ahoi mit 36,3 Millimeter Durchmesser tickt das Neomatikwerk  DUW3001. Ahoi Datum 3.780 Euro, Ahoi 3.440 Euro


Die Nomos Sondermodelle für Ärzte ohne Grenzen sind die schönsten Spendenbelege, die ich kenne. Dass die Wahl in diesem Jahr auf die Sportmodelle fiel, ist ein weiterer guter Grund, die Hilfsorganisation zu unterstützen.