Zwölf Jahre nach dem Debüt der ersten Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Modelle erweitert Omega die Kollektion um sieben neue Modelle mit vier Zifferblättern.
Neben der Master-Chronometer-Zertifizierung haben die Modelle ein schlankeres Gehäuseprofil und moderne Co-Axial-Kaliber erhalten.
Trotz schlankerer Gehäuse behalten alle Modelle die markante Grösse von 44,25 Millimeter, die den typischen Dark Side Look ausmacht. Es ist wasserdicht bis fünf Bar, das entspricht dem Prüfdruck in 50 Metern Tiefe.

Das Co-Axial-Kaliber Omega 9900 besitzt zwei Federhäuser und erreicht eine Gangautonomie von 90 Stunden.
Das Omega Kaliber 9900 bezieht seine Gangautonomie von 60 Stunden aus zwei in Serie geschalteten Federhäusern. Es ist mit vier Hertz getaktet, das entspricht 28.800 Halbschwingungen in der Stunde.
Die Unruh-Spiralfeder ist aus Silizium gefertigt. Die beidseitig aufziehende Schwungmasse und die Platinen sind rhodiniert und mit geschwungenen Genfer Streifen versehen.
Omega Speedmaster Dark Side of the Moon, Keramik mit Nylon- oder Kautschukband und keramisierter Titanfaltschließe, schwarze Keramik mit Nylonband, 15.200 Euro, mit Kautschukband 15.500 Euro, mit grauer Keramik 15.900 Euro
1968 schrieb die Apollo 8 Geschichte: Als erste bemannte Mission umrundete sie den Mond. Kurz bevor Kommandant Jim Lovell mit den Worten »Wir sehen uns auf der anderen Seite« den Funkkontakt zur Erde verlor, trug jeder Astronaut eine Omega Speedmaster. Neben dem neuen Fertigungsverfahren für die Produktion der Keramikgehäuse hat Omega auch die Liquidmetal-Technologie auf Lünetten und Kronen verbessert.










Tolle Uhren. Lange drauf gewartet, dass die endlich kleiner werden. Leider wieder nicht… Für mich käme nur die FOIS oder die Ed White in Frage.