Eine limitierte Auflage von 12.000 Exemplaren weltweit ergänzt die seit Anfang 2026 erhältliche Citizen Tsuyosa Shore von Citizen um eine Variante mit warmen Goldtönen im Vintage-Look.
Das schwarze Zifferblatt mit strukturierter Oberfläche und Farbverlauf ins Graue – ein sogenanntes Fumé-Zifferblatt – prägt den Retro-Diver-Charakter der Uhr. Das Edelstahlgehäuse misst 40 Millimeter im Durchmesser und zwölf Komma fünf Millimeter in der Bauhöhe.
Die Wasserdichtheit beträgt zehn Bar, das entspricht dem statischen Prüfdruck von 100 Metern Tiefe, wodurch die Uhr auch zum Schwimmen im Pool und Meer geeignet ist. Eine einseitig drehbare Lünette sowie eine Lupe auf dem kratzfesten Saphirglas erleichtern die Ablesbarkeit des Datums. Im Inneren arbeitet das Kaliber 8210, das durch einen Glasboden sichtbar ist und über Automatikaufzug sowie die Möglichkeit zum Handaufzug verfügt.
Die Gangautonomie liegt bei rund 42 Stunden, das Werk läuft auf 21 Lagersteinen und schwingt mit drei Hertz, das entspricht 21.600 Halbschwingungen in der Stunde. Die goldfarbenen Akzente an Zeigern, Indizes und Lünette unterstreichen den nostalgischen Look. Ein dreigliedriges Metallarmband aus Edelstahl komplettiert die sportlich-elegante Linie.
Technische Spezifikationen | Citizen Tsuyosa Shore
| ⌚ Gehäuse | Edelstahl, 40 mm Durchmesser, 12,5 mm Bauhöhe |
|---|---|
| 💧 Wasserdichtheit | 10 Bar, das entspricht dem statischen Prüfdruck von 100 Metern Tiefe |
| 🔍 Glas | Saphirglas mit Lupe über dem Datum |
| 🕐 Anzeige | Stunden, Minuten, Sekunden, Datum |
| 💡 Leuchtmittel | leuchtende Zeiger und Indizes |
| 🔄 Aufzug | Automatik mit Handaufzugmöglichkeit |
| ⚙️ Kaliber | Citizen Kaliber 8210 (Inhouse) |
| ⏱️ Frequenz | 3 Hz, das entspricht 21.600 Halbschwingungen in der Stunde |
| 🔋 Gangautonomie | ca. 42 Stunden |
| 💎 Lagersteine | 21 Rubine |
| ✨ Veredelung | goldfarbene Akzente an Zeigern, Indizes und Lünette |
| 🪢 Band | dreigliedriges Edelstahlarmband |
| 🔢 Referenz | NJ0238-57E, limitiert auf 12.000 Exemplare |
| 💶 Preis | 379 Euro |
Die Wurzeln des Citizen 8210 reichen bis zu seiner Einführung im Jahr 1974 zurück. Damit es es ein Überlebender der Quarzrevolution, wie diese Phase in der japanischen Uhrengeschichte genannt wird. Seit 1986 wird es als 8205 durch die Citizen-Tochter Miyota auch an Drittanbieter geliefert und dient so als Basis für Millionen von Automatikuhren. Technisch darf es daher als ausgereift gelten, die Gangautonomie entspricht nicht mehr ganz heutigen Erwartungen und mit der angegebenen Ganggenauigkeit von minus 20 bis plus 40 Sekunden am Tag muss der Träger leben.




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