Mit der Breitling Top Time legt die Schweizer Uhrenmarke eine Modell wieder auf, das schon in den 1960er Jahren für ein jüngeres Zielpublikum gedacht war. Die Neuauflage besitzt ein von Sammlern als »Zorro«-Zifferblatt bezeichnetes Design. Der Antrieb im 41-Millimeter-Edelstahlgehäuse der Top Time ist ein Breitling-Kaliber 23 Chronographenwerk mit einer Gangreserve von rund 48 Stunden. Es ist mit 28.800 Halbschwingungen je Stunde getaktet und basiert auf dem automatischen Kaliber ETA 7753.

Die Uhr ist ein COSC-zertifizierter Chronometer und wasserdicht bis drei Bar. Das entspricht dem Druck in 30 Metern Tiefe. Die roten Stunden- und Minutenzeiger sowie die Punktmarkierungen für jede Stunde sind mit Leuchtfarbe beschichtet. Neben den zentralen Stunden-, Minuten- und Chronographen-Sekundenzeigern verfügt das Zifferblatt auch über eine Dezimalskala und zwei Hilfszifferblätter – einen kleinen Sekundenzähler bei neun Uhr und einen 30-Minuten-Zähler mit einzigartigen roten Akzenten bei drei Uhr.

Digitale Garantie mit Blockchain-Technologie

Das braune Nubuklederarmband ergänzt den modernen Retro-Look. Sie ist auf 2.000 Stück limitiert und ihr Gehäuseboden trägt die Gravur »ONE OF 2000« und wird die erste Uhr der Marke mit Blockchain-basiertem digitalem Pass sein. Die Echtheit und der Besitz der Uhr können so mit durch einen einzigen Klick verifiziert werden. Der Besitzer hat jederzeit die Möglichkeit, auf den digitalen Pass der Uhr zuzugreifen und das Eigentum nach Wunsch mit einer einfachen Blockchain-Transaktion zu übertragen. Der Chronograph wird ab Ende März online verfügbar sein. 4.950 Euro

Breitling setzt seine erfolgreichen Re-Editionen wie die »Co-Pilot« oder die Ref. 806 weiter fort. Für die Top Time spricht in diesem Jahr auch, dass sie im James Bond-Film »Feuerball« aus dem Jahr 1965 zum Einsatz kam. Dort hatte »Q« sie mit einem Geigerzähler versehen, was es James Bond ermöglichte, gestohlene Nuklearsprengköpfe aufzuspüren.