Die Schweizer Uhrenmarke Carl F. Bucherer mit Sitz in Luzern bietet ihr »Double Peripheral« genanntes Tourbillon jetzt in drei Gehäusevarianten sowie in einem Sammler-Set an.

Bei der Premiere auf der Baselworld 2018 sorgte die Kombination eines schwebenden Tourbillons bei zwölf Uhr in Kombination mit dem peripheren Aufzug für Beachtung. Das Dessen Tourbillonkäfig wird peripher – und für den Betrachter unsichtbar – von drei Keramikkugellagern getragen, die für Stabilität und präzise Führung sorgen. Nun bietet Carl F. Bucherer die Uhr unlimitiert in drei Goldlegierungen an. Dabei zeigt sich die Gelbgold-Variante mit silbernem Zifferblatt und braunem Alligatorlederband eher klassisch. Moderner erscheint die Kombination aus Weißgold mit anthrazitfarbenem Zifferblatt, schwarzem Band und roségoldfarbenen Indizes und Zeigern. Das Modell in Roségold mit braunem Zifferblatt und braunem Alligatorlederband rundet die Trilogie ab. Der Gehäusedurchmesser beträgt 43,1 Millimeter bei einer Bauhöhe von 11,57 Millimeter. Es ist wasserdicht bis drei Bar, das entspricht dem Druck in 30 Metern Tiefe. Das Manufkaturkaliber CFBT 3000 verfügt über einen Sekundenstopp. Das Automatikwerk mit peripherem Rotor sorgt nach Vollaufzug für eine Gangreserve von 65 Stunden. Weißgold  69.500 CHF, Gelb- und Roségold 64.500 CHF

Das peripher gelagerte Tourbillon ist eine beachtenswerte Weiterentwicklung dieses »Wirbelwind«-Mechanismus. Die Kombination mit dem peripheren Aufzug unterstreicht die Kompetenz, welche sich Carl F. Bucherer auch bei dieser anspruchsvollen Mechanik mittlerweile erworben hat.