Besonders robust legt Sinn Spezialuhren seine U50 Taucheruhr aus U-Boot-Stahl aus. Der für das 41 Millimeter große Gehäuse und die verschraubbare Krone verwendete Edelstahl zeichnet sich durch hohe Seewasserbeständigkeit aus. Er ist zudem besonders fest und von höchster amagnetischer Güte.  Die einseitig drehbare Tauchlünette mit Minutenrastung und nachtleuchtendem Markierungspunkt ist zusätzlich oberflächengehärtet und dadurch besonders kratzfest.

Die Drehlünette ist unverlierbar konstruiert. Die Krone befindet sich bei vier Uhr, um ein Eindrücken in den Handrücken zu verhindern. Das mattschwarze Zifferblatt konzentriert sich mit Stunden, Minuten und Sekunden auf das Wesentliche. Über ihm wölbt sich ein Deckglas aus Saphirkristall.  Im Inneren arbeitet das automatische Sellita SW-300-1 mit 28.800 Halbschwingungen je Stunde. Es bietet nach Vollaufzug eine Gangautonomie von 42 Stunden.

Die Sinn Spezialuhren U50 Taucheruhr ist nach der Tauchgerätenorm zertifiziert

Die Sinn U50 ist wasserdicht bis 50 Bar, das entspricht dem Druck in 500 Metern Tiefe und antimagnetisch nach DIN 8309. Sie entspricht der Taucheruhrennorm nach DIN 8306. Zusätzlich ist sie von der DNV GL (vormals Germanischer Lloyd) gemäß der europäischen Tauchgerätenormen EN250 und EN14143 zertifiziert. Mit Edelstahlband 2.170 Euro, mit Silikonband 2.160, mit Lederband 1.990 Euro

Die U50 Taucheruhr aus U-Boot-Stahl steht geradezu sinnbildlich (Entschuldigung für den Kalauer) für das, was Kunden der Frankfurter Uhrenmarke von ihr erwarten. Ob unsere Freizeitgestaltung oder unser Arbeitsalltag den Einsatz von U-Boot-Stahl erfordern, lasse ich dahingestellt. Aber diese technischen Besonderheiten sind das Markenzeichen des Unternehmens, das von einem Ingenieur geleitet wird. Und die Reduzierung der U50 auf eine Durchmesser von 41 Millimeter im Vergleich zur U1 mit ihren 44 Millimetern wird ihr einen größeren Kundenkreis erschließen.

Diesen Beitrag teilen: