Ein aufgefrischtes Design spendiert TAG Heuer seinem Chronographen Carrera Calibre 16. Die neuen Modelle besitzen eine Zifferblatt mit Sonnenschliff, wahlweise in Schwarz oder Blau. Die Hilfszifferblätter von Chronograph und Kleiner Sekunde sind vergrößert. Statt eines Punktindexes aus Leuchtfarbe sind die Indexe selbst jetzt damit ausgefüllt. Auf den Chronographen mit schwarzen Zifferblättern setzen rote Elemente am Sekundenzeiger und dem Startdrücker Akzente, bei den blauen Zifferblättern sind diese Elemente in Orange ausgeführt.

Das Edelstahlgehäuse wirkt dank kürzerer Bandanstöße und abwechselnder Politur oder Santinierung sportlicher. Es besitzt einen Durchmesser von 41 Millimetern und ist wasserdicht bis zehn Bar, das entspricht dem Druck in 100 Metern Tiefe. Die Lünette besteht aus schwarzer oder blauer Keramik, das Saphirglas ist beidseitig entspiegelt. Als Calibre 16 bezeichnet TAG Heuer das automatische Chronographenwerk 7750 der ETA. Das bewährte Standardwerk ist mit 28.800 Halbschwingungen je Stunde getaktet und bietet nach Vollaufzug eine Gangautonomie von 42 Stunden. Geliefert wird der Chronograph Carrera Calibre 16 mit blauem oder schwarzem Zifferblatt, wahlweise mit einem perforierten Band aus Kalbsleder oder einem Edelstahlband, jeweils mit einer Faltschließe aus Edelstahl. Am Lederband 3.900 Euro, am Edelstahlband 4.050 Euro.


TAG Heuer rückt mit dem Facelift geschickt seinen Chronographenklassiker wieder ins rechte Licht, der 1963 dasselbe der Welt erblickte. Die Neugestaltung ermöglicht die Ergänzung mit der Trendfarbe Blau auf Zifferblatt und Keramiklünette. Die Verwendung eines Fremdkalibers der Swatch Group versteckt TAG Heuer unter einem gepressten Stahlboden mit Reifenmuster.