Die Mondphase gehört zu den klassischen Anzeigen der mechanischen Uhrmacherei, und mit der Zeitmeister Klassik Automatik Mondphase interpretiert Wempe Glashütte i/SA die Komplikation in seiner Glashütter Manufakturkollektion neu: Der goldfarbene Mond der neuen Wempe Zeitmeister Klassik Automatik Mondphase steht bei sechs Uhr vor dunkelblauem Hintergrund.

Wie alle Zeitmeister-Modelle sind die Uhren in der Glashütter Sternwarte als Chronometer geprüft.

Wie alle Zeitmeister-Modelle sind die Uhren in der Glashütter Sternwarte als Chronometer geprüft.

Die Mondphasenanzeige prägt das silberfarbene Zifferblatt; das Datum zeigt ein retrograder Zeiger auf einer Skala am äußeren Rand. Applizierte Indizes und ein Saphirglas ergänzen die klassische Gestaltung. Das Edelstahlgehäuse misst vierzig Millimeter im Durchmesser bei elf Komma acht Millimetern Höhe und fällt damit flach aus; die zweite Variante trägt eine Vergoldung von zehn Mikron.

Das vergoldete Modell der Wempe Zeitmeister Klassik Automatik Mondphase.

Das vergoldete Modell der Wempe Zeitmeister Klassik Automatik Mondphase.

Im Inneren arbeitet das Automatikkaliber Sellita SW380-1 mit einer Gangautonomie von 56 Stunden, einer Glucydur-Unruh und der Schweizer Palettenankerhemmung. Die Unruh schwingt mit vier Hertz, entsprechend 28.800 Halbschwingungen in der Stunde; Sekundenstopp und Datumschnellverstellung gehören zur Ausstattung.

Die beiden Zeitmeister-Modelle haben einen Durchmesser von 40 Millimetern.

Die beiden Zeitmeister-Modelle haben einen Durchmesser von 40 Millimetern.

Wie alle Modelle der Marke durchläuft auch die neue Mondphase vollständig montiert die amtliche Chronometerprüfung in der historischen Sternwarte Glashütte: Über 15 Tage werden die Gangwerte in fünf Lagen und unter verschiedenen Temperaturbedingungen gemessen, der mittlere tägliche Gang darf zwischen minus vier und plus sechs Sekunden liegen.

Das Sellita SW300 ist als SW380 mit einer Mondphasenanzeige versehen.

Das Sellita SW300 ist als SW380 mit einer Mondphasenanzeige erhältlich.

Erst nach bestandener Prüfung erhält die Uhr ihre Prüfbescheinigung und trägt die Bezeichnung Chronometer auf dem Zifferblatt.

Wempe fertigt in Glashütte eigene Uhren und betreibt die deutsche Chronometerprüfstelle.

Wempe fertigt in Glashütte eigene Uhren und betreibt die deutsche Chronometerprüfstelle.

Die Stahlvariante kombiniert das Haus mit einem schwarzen Alligatorlederarmband, die vergoldete Ausführung mit einem Armband in Braun.

Technische Spezifikationen | Wempe Glashütte i/SA Zeitmeister Klassik Automatik Mondphase

⌚ Gehäuse Edelstahl oder Edelstahl vergoldet (10 Mikron); Durchmesser 40 mm, Höhe 11,8 mm
💧Wasserdichtheit keine Angabe
🔍 Glas Saphirglas
🕐 Anzeige Stunden, Minuten, Zentralsekunde; Mondphasenanzeige bei 6 Uhr; retrogrades Datum am Zifferblattrand
💡 Leuchtmittel keine Angabe
🔄 Aufzug Automatik
⚙️ Kaliber Sellita SW380-1; Durchmesser 25,6 mm (11 ½ Linien); Glucydur-Unruh; Schweizer Palettenankerhemmung
⏱️ Frequenz 4 Hz, 28.800 Halbschwingungen in der Stunde
🔋 Gangautonomie rund 56 Stunden
💎 Lagersteine 25
✨ Veredelung keine Angabe
🪢 Band Alligatorleder, schwarz (Edelstahl) bzw. braun (Edelstahl vergoldet)
🏷️ Auflage offen, ab 8. Oktober 2026 erhältlich
🔢 Referenz WM350006 (Edelstahl), WM350007 (Edelstahl vergoldet)
💶 Preis 3.450 Euro (Edelstahl), 4.450 Euro (Edelstahl vergoldet)

Die neue Zeitmeister Klassik Automatik Mondphase ist kein Nachfolger, sondern eine Ergänzung – der Vorgänger mit Vollkalender befindet sich weiterhin im Sortiment. Im Gegensatz zu diesem ist die neue Mondphase 2,3 Millimeter kleiner und zwei Millimeter flacher. Das ermöglicht das integrierte Kaliber SW380-1 von Sellita, welches zudem über eine höhere Gangautonomie von 56 Stunden verfügt. Den Vollkalender mit zentralem Zeigerdatum wird mit der retrograden Datumsanzeige rund um die Mondphase durch eine charmante Lösung ersetzt.

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