Die neue Audemars Piguet Royal Oak Concept Flying Tourbillon ist in Rosé- oder Weißgold erhältlich. Sie kombiniert ein Gehäuse mit schimmernden Frosted-Gold-Finish mit einem mehrstufigen Zifferblatt. Es ist wasserdicht bis zwei Bar. Erstmalig wurde hier das 38,5 Millimeter große Gehäuse der Royal Oak Concept mit einem Finish aus mattiertem Gold geschmückt – eine jahrhundertealte, florentinische Goldschmiedetechnik, die von der Schmuckdesignerin Carolina Bucci neu aufgegriffen und für die Dekoration der Uhren der Manufaktur Audemars Piguet überarbeitet wurde.

Auf der Goldoberfläche werden mit einem diamantbesetzten Werkzeug winzige Einkerbungen vorgenommen, sodass sie wie ein Edelstein funkelt – als wäre sie mit Diamantstaub überzogen. In Kombination mit den polierten Kanten der Lünette unterstreicht diese Veredelung die Designcodes der Uhr. Das funkelnde Gehäuse umrahmt das mehrstufige Zifferblatt, das aus vier übereinander angeordneten Ringen unterschiedlicher Größe und in abgestuften Blautönen besteht.

Audemars Piguet Royal Oak Concept Frosted Gold Flying Tourbillon

Das Manufakturkaliber 2964 speichert nach Vollaufzug Energie für mindestens 72 Stunden.

Angetrieben werden diese Modelle durch ein Kaliber 2964 mit Handaufzug. Es besteht aus 207 Komponenten, besitzt 17 Lagersteine und ist mit 21.600 Halbschwingungen je Stunde getaktet. Seine Gangautonomie nach Vollaufzug beträgt mindestens 72 Stunden. Beide Modelle sind mit einem blauen Alligator-Armband mit »großen eckigen Schuppen« ausgestattet. Außerdem ist ein zusätzliches blaues, strukturiertes Kautschukarmband mit Sternbildmotiv erhältlich, das an die Optik des Frosted-Gold-Gehäuses angelehnt ist. Beide Armbänder verfügen über eine Faltschließe mit Frosted-Gold-Finish. Circa 156.000 Euro

 Das Frosted Gold Finish begeistert mich, seit es von Audemars Piguet in die Uhrmacherei eingeführt wurde. Die Tourbillons sind spektakulär und lassen mich hoffen, dass sich damit auch die Damenwelt für komplizierte Mechanik begeistern lässt.

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